Kurse für Kinder

in den Herbstferien
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Schachunterricht für Kinder und Erwachsene

Aktuell und Wichtig!
Seit dem Montag, 24. August 2020 ist unsere Schachschule für alle Kurse wieder geöffnet. Schnupperstunden für Kinder sind nach wie vor kostenlos. Für alle Kurse gilt unser speziell entwickeltes Covid19-Schutzkonzept.

In beiden Wochen der Herbstferien führen wir unsere Ferienkurse wieder wie gewohnt vor Ort in unserer Schachschule durch. Hier geht es zur Ausschreibung.

Schach macht clever – egal in welchem Alter!
Die Schachschule Markus Regez, an der Seestrasse 149 in 8700 Küsnacht, organisiert täglich Schachkurse für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Der Einstieg ist jederzeit möglich.
Für Kinder gibt es zu Beginn eine Gratis-Schnupperstunde. In allen Schulferien organisieren wir spezielle Kinderkurse. Vom Einsteiger- bis hin zum Turnierspielerkurs ist alles dabei. Trainieren Sie mit erfahrenen und spielstarken Schachtrainern!
Seit Gründung der Schachschule gewannen unsere Schülerinnen und Schüler bereits 16 Schweizermeistertitel in Langzeit und Schnellschach. Und viele Erwachsene haben dank unseren Kursen den Einstieg ins Turnierschach gewagt. Hier geht es zu den Erfolgen unserer Schüler

News: Beim Finalturnier Ende Juli in Biel erreichte Yinong Li den sehr guten vierten Rang in der Kategorie U10 bei 18 Finalteilnehmern. Damit verpasste er ganz knapp eine Medaille. Und bei U16 erreichte Olivier Tschopp den sehr guten fünften Platz bei einem starken Teilnehmerfeld. Ebenfalls im Finalturnier spielte Mihalj Kahölmi-Szabo bei U10. Leider lief es ihm nicht nach Wunsch. Vermutlich setzte er sich als Nr.1 der Startliste selber sehr unter Druck. Am Ende gab es für ihn einen Platz in der Mitte des Feldes. Auch für Nina Brüssow war es eher ein schwieriges Turnier bei U12. Sie holte am Ende drei Punkte aus sieben Partien. Hier geht es zu den Resultaten.
Beim Mädchenfinal in Walenstadt anfangs Juli 2020 erspielte sich Nina Brüssow den Schweizermeisterinnen-Titel in der Kategorie U12 im Langzeitschach. Ebenfalls für den Final der besten sechs Mädchen der Schweiz qualifizierten sich Lea Glanc bei U12, Maria Speerli bei U10 und Johanna Brüssow bei U16. Alle spielten ein inspiriertes Turnier. Hier geht es zum Bericht auf der SSB-Seite

Über das Schachspiel
Schach ist mehr als nur ein Spiel –  es ist Kunst, Denksport und hat gewisse Formen einer Wissenschaft angenommen. Es schärft den Geist, übt die Vorstellungskraft und macht eine Menge Spass. Im Mittelalter gehörte es zu den sieben Tugenden eines Ritters und gilt heute als pädagogisch sehr wertvoll. Deshalb heisst unser Motto: Schach macht clever – egal in welchem Alter!

Lernvideos für Einsteiger
Im Sommer 2020 startete die Schachschule eine Reihe von Youtube-Videos für Einsteiger. Hier lernen Sie Schritt für Schritt alle Regeln des Schachs sowie viele kleine Spiele und Übungen, um die Gangart der Figuren spielerisch einzuüben. Hier das aktuellste Video:

Hier geht es direkt zur Seite mit den Videos.

Philosophie unserer Schachschule
Die Schachschule Markus Regez besitzt die Form einer Einzelfirma. Sie wurde im Februar 2013 gegründet und finanziert sich ausschliesslich über die Kurseinnahmen. Die Schule ist bis jetzt unabhängig von Sponsoren, Stiftungen und Schenkungen und steht auf unabhängigen und gesunden Füssen, worauf wir stolz sind. Sie ist offen für alle Schach-Interessierten – unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion und Klubzugehörigkeit.
Übrigens: bei uns gibt es keine „Knebelverträge“, die über ein ganzes Jahr gehen und aus denen man unmöglich aussteigen kann. Wer sich bei uns abmeldet, ist vollständig frei, etwas anderes zu wählen – einen anderen Verein oder eine andere Schachschule. Wir telefonieren auch niemandem hinterher nach einer Abmeldung und wir verstehen, wenn ein Kind mal ein anderes Hobby ausprobieren möchte oder die Schule wichtiger wird.
Wir versuchen unseren Unterricht möglichst attraktiv zu gestalten und geben unser Bestes. Wir sind offen für konstruktive Kritik und versuchen uns ständig zu verbessern.
Bei uns gibt es auch keine „Ablösesummen für Schachtalente“ oder andere Absurditäten – etwa, dass ein Kind, welches die Schweiz an einer internationalen Meisterschaft vertritt, sein Eröffnungsrepertoire geheim halten soll – selbst vor dem vom SSB speziell selektionierten gut ausgebildeten Trainer vor Ort – der ihm bei der Vorbereitung helfen möchte.